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Tag des jungen Pferdes 2012 -

erstmals auch mit Springprüfungen und offen für alle Brände!

Am Wochenende des 17./18. März 2012 findet die Jahresauftaktveranstaltung des Bezirksverbandes Hessen-Süddeutschland im Pferdezentrum Alsfeld statt. Mit der Erweiterung auf zwei Tage dieser bereits traditionellen Turnierveranstaltung für junge Pferde werden neben einer Dressurprüfung für ältere Pferde erstmals auch Springprüfungen mit ins Programm genommen.
Der Samstag steht ganz im Zeichen der Dressur und bietet neben einer Reitpferdeprüfung für Vierjährige je eine Dressurpferdeprüfung der Kl. A und L sowie eine Dressurprüfung der Kl. M* für sechsjährige und ältere Pferde. Der Sonntag ist den Springpferden vorbehalten und beginnt mit je einer Springpferdeprüfung der Kl. A** und L. Für ältere Springpferde steht im Anschluss eine Springprüfung der Kl. M* auf dem Programm.
Teilnahmeberechtigt sind FN-eingetragene Turnierpferde gemäß der Ausschreibung ohne Beschränkung auf ein bestimmtes Zuchtgebiet.
Den Abschluss des Turnierwochenendes bildet das Finale des Freispringwettbewerbes für drei- und vierjähirge Pfede mit hannoverschem bzw. hessischem Abstammungsnachweis aus allen Bundesländern, die sich allerdings auf einer vorgeschalteten Sichtung für die Teilnahme am Finalwettbewerb qualifizieren müssen. Für die Qualifikation zum Freispringfinale bietet der Bezirksverbnad Hessen-Süddeutschland in Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Team des Hannoveraner Verbandes im Pferdezentrum Alsfeld folgenden Sichtungstermin an:

Mittwoch, 29. Februar 2012, 16 Uhr
Pferdezentrum Alsfeld, An der Hessenhalle 5, 36304 Alsfeld

Bei diesem Sichtungstermin werden die Pferde von einem anerkannten Richterteam im Freispringen bewertet. Teilnahmeberechtigt sind hannoversch und hessisch gebrannte Pferde der Jahrgänge 2008 und 2009. Die Teilnahme an der Sichtung ist kostenlos. Mit der Zulassung zum Finale wird ein Nenngeld in Höhe von 10 Euro fällig.

Anmeldungen zur Sichtung an: Pferdezentrum Alsfeld, Elke Fietzner, Tel. 06631-96550, Fax 06631-965523, email: elke.fietzner(at)pferdezucht-hessen.de .

Ausschreibung Tag des jungen Pferdes 2012

 

Ausbildungsangebot für junge Pferde in Alsfeld

Das Alsfelder Team

An die Ausbildung junger Pferde werden wachsende Ansprüche gestellt. Die Ausbildungs- und Absatzzentrale des Hannoveraner Verbandes reagiert darauf und bietet im Pferdezentrum Alsfeld ab Dezember ein neues Ausbildungsmodul an.

Lehrgang 1: 13. Dezember 2011 bis 3. Februar 2012
Dressur- und Springpferdeausbildung mit Zuchtstutenprüfung und Vorstellung zur 126. Elite-Auktion/Mai-Auktion. Auf Wunsch ist für Vierjähirge aus dem Programm Hannoveraner Springpferdezucht die Vorstellung beim Freispringwettbewerb in Verden möglich.

Lehrgang 2: 14. Februar bis 20. April 2012
Dressur- und Springpferdeausbildung mit Zuchtstutenprüfung. Auf Wunsch ist für Dreijährige aus dem Programm Hannoveraner Springpferdezucht die Vorstellung beim Freispringwettbewerb in Verden möglich.

Lehrgang 3: 07. Mai bis 04. Juli 2012
Dressur- und Springpferdeausbildung mit Zuchtstutenprüfung.

Lehrgang 4: 03. - 28. September 2012
Dressur- und Springpferdeausbildung mit Zuchtstutenprüfung.

Anmeldung und Information: Pferdezentrum Alsfeld, Tel. 06631-96550

 

Stationsprüfung für Zuchtstuten in Alsfeld

Die Premiere der ersten Zuchtstutenprüfung auf Station im Pferdezetnrum Alsfeld ist erfolgreich verlaufen.
13 Stuten waren in der Zeit vom 5. - 29. September 2011 im Pferdezentrum Alsfeld eingestellt und wurden vom Bereiterteam auf die Abschlussprüfung am 29. September 2011 vorbereitet.
Nach der 4-wöchigen Trainingszeit stellten die Ausbilder des Pferdezentrums 12 Stuten zur Abschlussprüfung vor. Alle Stuten haben die Prüfung mit durchweg guten bis sehr guten Noten bestanden.

Ergebnisliste

Hannoveraner Bezirksstutenschau und Fohlenchampionat 2011

Alsfeld - Schaufenster der Hannoveraner Zucht in Süddeutschland
(Dr. Ludwig Christmann)
Den Namen Bezirksstutenschau trug die Schau in Alsfeld i ndiesem Jahr zu Recht.
Nicht nur aus Hessen, sondern aus dem gesamten süddeutschen Raum kamen die Beschicker, nahmen lange Anfahrtsweg in Kauf, standen zum teil stundenlang im Stau. Aber es lohnte sich, denn so wurde diese Stutenschau zu einem echten Schaufenster der Hannoveraner Zucht im süden Deutschlands Und dieses Schaufenster konnte sich in der Tat sehen lassen. Insgesamt nahmen 54 Stuten teil, 29 wurden in Ia eingestuft, als o mehr als die Hälfte. Damit braucht diese Schau den Vergleich mit den Schauen im Hannoveraner Kernzuchtgebiet nicht zu scheuen.
Aus Baden-Württemberg kam die Schausiegerin, die vierjährige Lambada v. Lord Sinclair/Donnerhall/Lanthan. Sie ist aus derselben Mutter wie der populäre Celler Landbeschäler Hochadel gezogen und zeigt das Qualitätspotential diese Stammes.

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Ergebnisliste der Bezirksstutenschau 2011


Tolle Fohlen beim Championat in Alsfeld

Dei Kombination von Bezirksstutenschau und dem Fohlenchampionat am selbenTag
hat sich für den Bezirksverband Hessen-Süddeutschland auch in diesem Jahr wieder bewährt. Der positive Eindruck von der Stutenschau mit einer breiten Qualitätsspitze setzte sich bei den Fohlen fort - trotz vieler Ausfälle. Von 42 genannten Dressurfohlen erschienen letzten Endes nur 23, die Springfohlen dagegen traten fast alle an - elf von 13 genannten. 
Insgesamt hatten die Hengstfohlen die Nase vorn. Das Siegerfohlen Dressur wurde der St.Moritz Jun./Laureano-Sohn Samurai von der Zuchtgemeinschaft Loch aus Fritzlar. Bewertet wurden die Fohlen im getrennten Richtverfahren. Die drei Richter Jan Crome-Sperling, Jürgen Rump und Dr. Ludwig Christmann waren sich bei diesem bewegungsstarken und typvollen jungen Hengst sehr einig.

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Ergebnisliste Fohlenchampionat



Hannoversche Zuchtstutenprüfung am 5. Mai 2011

im Pferdezentrum Alsfeld

Mit 21 teilnehmenden Stuten, darunter auch zwei Reitpony-Stuten, war der erste Feldprüfungstermin in diesem Jahr im Pferdezentrum Alsfeld gut bestückt.
Alle Stuten haben die drei Teilprüfungen bestehend aus Freispringen, Überprüfung der Grundgangarten unter dem Sattel sowie den Rittigkeitstest unter einer Fremdreiterin bestanden.

Ergebnisliste

 

Tag des jungen Pferdes am 19. März 2011

im Pferdezentrum Alsfeld

Doppelsieger Sandmann und gute Dreijährige im Freispringfinale

Gleich zweimal hatte in Alsfeld der vierjährige Hannoveraner Hengst Sandmann mit Melanie-Kristina Buchen deutlich die Nase vorn. Zuerst gab es eine Gesamtnote von 8,75 in der Reitpferdeprüfung, danach eine 8,3 in der Dressurpferdeprüfung. Dieser von Sabrina Schmitz-May (Hetzerath) gezogene Stedinger-Rotspon-Sohn wurde übrigens im Herbst 2010 mit dem Zuchtnamen "Strathmann" für Rheinland-Pfalz gekört und sollte in kommenden Championats- und Dressurprüfungen ein Wörtchen mitreden können.
Der Abstand zum zweitplazierten Pferd war in der Reitpferdeprüfung realtiv groß, mit 8,08 folgte die von Heinrich Brähler gerittene Stute Comtess SG v. Contendros Bube-Galvano aus der Zucht des Günter Schlemmer, Jesberg. In der Dressurpferdeprüfung rückten die Verfolger Luna Picara v. Londonderry/Weltmeyer (Züchter: Heinz Tüchter, Samern; Besitzer: Gerhard Gunkel, Gernsheim; Reiter: Matthias Gunkel) mit 8,1 und Rodgaus Boy v. Rodgau/Andiamo (Züchter: Wilfried Nicklas, Grünberg, Besitzer: Hessisches Landgestüt Dillenburg; Reiterin: Corinna Kühler) mit 8,0 schon dichter auf.

Recht gut besetzt waren die wieder für vierjährige bzw. vier- bis sechsjährige hessisch und hannoversch gezogene Pferde ausgeschriebenen Prüfungen. 18 Teilnehmer hatte die Reitpferdeprüfung und 24 Teilnehmer die Dressurpferdeprüfung Kl. A. Auch das Finale des Freispringwettbewerbes konnte sich sehen lassen, wobei diesmal die 19 Dreijährigen nicht nur zahlenmäßig mehr zu bieten hatten.
Vor allem der dreijähirge Comet v. Contendro/Mont du Cantal AA des Züchters Reihanrd Groß aus Borken wusste zu gefallen und siegte in dieser Abteilung mit der Note 8,6.  Ihm folgte der Wanderkönig/Charakter-Sohn Webster (Züchter: Karl-Heinz Klüppel, Schauenburg) mit 8,4 , die Schimmelstute Chica von Contendro/Calido (Züchter: Zucht- u.Reiterhof Münch, Homberg) mit 8,1 und die ebenfalls aus Nordhessen angereiste Carlotta v. Calido/Acorado (Züchter: Zuchtgem. Willer, Schwalmstadt) mit 8,0 .

Anders als in den vorigen Jahren ließen die Vierjährigen noch einige Wünsche offen, zumal bei diesen etwas höhere Anforderungen gestellt werden dürfen. Im Kommentar des Richters Peter Illert für die Kommission mit Ernst-Heinrich Walz und Thomas Schwalm kam dies zum Ausdruck: so wäre noch mehr vermögendes, souveränes Springen und teils auch bessere Kondition der Pferde wünschenswert gewesen.
Diese grundlegende Feststellung änderte aber nichts an dem sicheren sieg der Stute Devils Woman v. Dartagnan/Aleman (Züchter: Hubert Reith, Dipperz; Besitzer: Zuchtgem. Brähler, Herbstein) mit der Note 8,3 . Ihr folgte der Vorjahressieger Encanto Emilio W v. Escudo I/Crazy Classic (Züchterin: Katja Warbende, Mömbris) mit 7,9 und der sehr vermögend springende Wallach von Champion For Pleasure/Lanciano des Helmut Himmelreich, Dornburg.

Der traditionelle Tag des jungen Pferdes im Bezirksverband Hessen-Süddeutschland wurde von einer Reihe von Sponsoren unterstützt und fand in der Siegerehrung durch den Vorsitzenden Gerhard Senckenberg einen feierlichen Abschluss. Alle Ergebnisse sind unter www.pferdezucht-hessen.de zu finden .

Florian Solle


Ergebnis Reitpferdeprüfung

Ergebnis Dressurpferdeprüfung

Ergebnis Freispringwettbewerb

Stationsprüfung für Zuchtstuten

im Pferdezentrum Alsfeld

Neben den beiden bereits etablierten Feldprüfungsterminen für Zuchtstuten im Mai und Juli wird im Pferdezentrum Alsfeld im September 2011 erstmalig auch eine Stationsprüfung angeboten. Damit wird der im Gebiet des Bezirksverbandes Hessen-Süddeutschland vorhandenen Nachfrage nach einem solchen Angebot Rechnung getragen. Nähere Informationen hält die Geschäftstelle in Alsfeld bereit bzw. können auf der Internetseite des Bezirksverbandes eingesehen werden.

Informationstag im Pferdezentrum Alsfeld

Betriebsleiter Bernd Osterloh erklärt, was beim Anreiten eines jungen Pferdes zu beachten ist.
Pferdewirtschaftsmeisterin Dorothee Lehan demonstriert die Skala der Ausbildung.

Gut besucht war der Informationstag zum Thema "Ausbildung von jungen Pferden", zu dem am 14. März alle interessierten Pferdebesitzer, Reiter, Züchter und sonstige Pferdefreunde in das Pferdezentrum Alsfeld eingeladen waren.
Unter den zahlreichen Besuchern konnte das Alsfelder Team um Bernd Osterloh, Elke Fietzner und Dorothee Lehan viele Pferdebesitzer begrüßen, die schon ein oder mehrere Pferde über das Pferdezentrum Alsfeld gekauft haben. So auch zwei Polizeireiter aus Frankfurt am Main, die mit ihrem Besuch verdeutlichten, dass die hessische Polizei zu den zufriedenen Kunden des Pferdezentrums zählt.
Man wolle mit dieser Veranstaltung einen umfassenden Einblick in die tägliche Ausbildungsarbeit mit jungen Pferden bis hin zur Vermarktungsreife geben und gleichzeitig die Gelegenheit bieten, sich über die Serviceangebote des Pferdezentrums zu informieren, betonte Betriebsleiter Bernd Osterloh in seiner Begrüßungsrede.
Am Beispiel einer Stute, die seit Ende Januar zur Ausbildung im Pferdezentrum steht, demonstrierten Osterloh und sein Team die Arbeit mit einem jungen Pferd, beginnend mit dem vorsichtigen Anlongieren ohne Sattel, über das erste Aufsitzen, bis hin zur Vorstellung in allen drei Grundgangarten unter dem Reiter. Dabei verdeutlichte Bernd Osterloh, dass es sehr wichtig sei, den Pferden Vertrauen zu geben und jedem Pferd die individuell notwendige Zeit zukommen zu lassen. Ein Ziel dieser Vorstellung war, die Züchter zu motivieren, den Pferden schon zuhause Grundkenntnisse mit Sattel und Longe zu vermitteln, denn gut erzogene und gepflegte Pferde machen es nicht nur dem Ausbildungsteam leichter, sondern minimieren bedingt durch die entsprechend kürzere Ausbildungszeit letztendlich auch die Kosten. Rund 600 Euro im Monat kostet es, ein Pferd im Pferdezentrum ausbilden zu lassen. In diesem Preis sind neben der Vollpension und der täglichen, auf das jeweilige Pferd zugeschnittenen Arbeit auch Maßnahmen zu Vermarktungshilfe enthalten. Immer durchschnittlich dreißig Pferde stehen zur Ausbildung in Alsfeld. Der Schwerpunkt liegt eindeutig beim Einreiten. Daneben wird auch weiterführendes Training und Turniervorstellung angeboten.
Nach dem ersten Programmteil übernahm Klaus Biedenkopf, Geschäftsführer des Verbandes der Pony- und Pferdezüchter Hessen die Moderation, während Bernd Osterloh in den Sattel wechselte. Gemeinsam mit seinen Kollegen Dorothee Lehan und Christoph Hoffmann demonstrierte er auf Auktions- und Ausbildungspferden das weiterführende Training der gerittenen Pferde nach der Skala der Ausbildung und bezog auch die Anforderungen an vermarktungsfähige Pferde hinsichtlich ihrer Charakter- und Rittigkeitseigenschaften ein. Ein vermarktungsfähiges Pferd müsse taktsicher und losgelassen in allen drei Grundgangarten zu reiten sein, ein angenehmes Sitzgefühl vermitteln, gutmütig, handelbar und auch sicher im Gelände sein, erläuterte Klaus Biedenkopf dazu.
"Gesundheitliche Anforderungen an Verkaufspferde aus tierärztlicher Sicht" beleuchtete der für die tierärztliche Betreuung der Pferde im Pferdezentrum Alsfeld zuständige Tierarzt Ulf Beyer (Marburg). Dazu wurde die Reithalle mittels Leinwand und Beamer kurzfristig in einen riesigen Hörsaal verwandelt. Das Pferd müsse aus tierärztlicher Sicht für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet sein, stieg Beyer in seinen Vortrag ein. So stelle beispielsweise ein verkleinerter Hoden bei einem Zuchthengst einen Mangel dar, nicht aber bei einem Hengst, der ausschließlich als Reitpferd genutzt werde. Beyer gab einen Überblick über den von Gerichten anerkannten Standardumfang einer Kaufuntersuchung, das Ziel und die Grenzen der Ankaufsuntersuchung sowie die Bewertungskriterien bei Befunden.
Hinsichtlich der Vermarktung über das Pferdezentrum erläuerte Beyer, dass hier die gesundheitliche Qualitätssicherung mit klinischen, erweiterten röntgenologischen und ergänzenden Untersuchungen schon nach der Anlieferung erfolge. Pferde mit gesundheitlichen Risiken würden daraufhin direkt nach Hause geschickt, um den Züchtern unnötige Kosten für ein unter Umständen nicht vermarktungsfähiges Pferd zu ersparen. Von großem Vorteil sei auch, dass die Pferde meist längere Zeit im Pferdezentrum im Beritt und damit in Beobachtung stünden. Die gesundheitliche Beurteilung sei somit nicht nur eine Momentaufnahme. Um darüberhinaus Vertrauen bei den Käufern zu schaffen, werden im Pferdezentrum auf Wunsch auch weiterführende Untersuchungen im Beisein des Käufers und ausführliche Beratungsgespräche angeboten. Dass die Pferde darüber hinaus in Ruhe ausprobiert und die Käufer jederzeit wiederkommen können, ist ein weiterer Vorteil, der auf der Hand liegt.
Mit der Vorstellung ehemaliger Ausbildungspferde, die inzwischen mit ihren neuen Besitzern beziehungsweise Reitern erfolgreich im Sport oder als zuverlässiger Freizeitpartner unterwegs sind, fand die Veranstaltung einen gelungenen ausklang. Hier wurde noch einmal deutlich, dass reell ausgebildete Pferde schnell und problemlos von ihren neuen Reitern im Turniersport vorgestellt werden können.
Syvia K. Brehm